Kindheit und Jugend
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„Das Große, das Erhabene in der Welt ergibt sich als Blüte und Frucht aus dem Mutterboden des Schmerzes heraus.“
Ein Spruch von Rudolph Steiner, der mich seit 1976 schon begleitet.
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Nach überwundener, vorerst intensivsten Etappe meines Lebens Anno 2021, der Begegnung mit dem ultimativen Abschied einer Seele aus ihrem materiellen Körper, meiner Reisegefährtin seit dreißig Jahren, war das Tor zu meiner eigenen Innenreise geöffnet. Mein Hindurchgehen war Not-wendend. Ich betrat endlich neues Land.
Keine weiteren „Arbeitskraft-stabilisierende Maßnahmen“ der Krankenkasse, getaktet in wöchentliche Guckloch-Einsichten. Unter unterschiedlichen Konzepten mit vielerlei Therapeuten-Begegnungen waren zuvor erfolglos ins Land gegangen… weil ohne mich! Ich stand noch immer am selben Fleck wie zu Beginn als junge Frau, nun, für die Arbeit im Gesundheits-System als Therapeutin für „unfähig“ begutachtet.
Für meine Freie KünstlerSeele jedoch der Abschied aus dem Zwangskorsett von Zeit und Ort.
Geschützt vor der Marktwirtschaft durch Anonymität, geschützt vor vorgegebenen Gleisen und Autobahn-Fahrt-Zielorientierung…
… geschützt durch meine große, große Vielfältigkeit an Ausdrucksmöglichkeiten …
Doch halt: Es hat nichts, aber auch garnichts mit „Druck-“ und „Aus-“ und „-Möglich“ zu tun!
„“Ich fließe, mäandere, erfreue mich an Deiner Hände Geschicklichkeit, Deinem feinen Gefühl für Formen und Farben, Harmonie und Schönheit.““ diktiert mir mein Genius leise, doch bestimmend ins linke Ohr.
„“Und jetzt, seit Du noch dem Klang meiner Sprache folgst, staunend und willig zum Kuli greifst, wenn ich, ‚Deine Muse‘, Dein Muserich, Dich küssen will/werde — dann ist unser Leben in diesem Deinem Terranautenanzug der Ortrud göttlich-köstlich geworden!““
Jetzt sag doch nicht sowas… antworte ich ein wenig entsetzt.
„“Ach nee?““ lacht mein Muserich, „“Du weißt es doch selbst, das des Schöpfers Walten aus Dir (- und, so nebenbei, wie Du es in Deinem so geliebten Beruf ja täglich erlebt hast, aus jedem, der sich hineinzugreifen traut) in das NICHTS und es im NICHTS sich formen lassen mag ohne VorGabe, VorStellung, VorLage und so. Rein mit geschickten, geschmeidigen, kundigen, kräftigen, erfahrenen, liebenden Händen, die gutes Werkzeug zu führen wissen. Im Einklang mit SanftMut, Harmonie und Schönheit.““
Ich antworte: Du hast ja recht. Jenseits von Modellen, Mode, Geschmack und Markt-Meinungen lebt es sich aber einsam. Selbst die Aufmerksamkeit der Betrachtenden meiner Werke in den vielen Ausstellungen nahm mich kaum wahr, und sie nimmt auch wohl weiter immer mehr ab. Als befände ich mich unterhalb vom Radar…!
„“Lausche dem, was Dein Muserich Dir durch Hermann Hesse sagt:
…Seltsam im Nebel zu wandern.
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.
…Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.
… Aber““, vernahm ich Muserichs Stimme weiter, „“sei frohen Muts! Der so offen-bar erscheinende Widerstand dagegen, diesen ganzen Artikel, insbesondere die Konversation mit mir, mein Lieb, für Deine Internet-Seite zu schreiben, ja, überhaupt Dich sichtbar zu machen, ist jenseits von Logik. Du willst ja,…““
Ja!!, seufzte ich laut auf, schon seit so vielen Monaten, ja inzwischen sogar schon Jahren!!!
„“…das ist nur auf der nicht sichtbaren Ebene der Energien zu verorten. Diese HeldenReise, dieses Ringen um Klarheit, Wahrheit und Freiheit im Geist, dieses Ziel hast Du Dein Leben lang nicht aus dem Sinn gelassen, meine tapfere Doña Quixotte! Und jetzt ist die Zeit reif. Es ist Frucht- und Erntezeit. Frohlocke, mein Lieb, so wie wir es hier tun. Du lebst.Jetzt.““
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