Ich sehe Dinge – und mein Herz ist berührt

Es ist eine Art Dehnungsschmerz, ein Sehnsuchtsschmerz.
Ich möchte das, was mich da ansieht
aus dem unendlichen Reichtum
der Schönheit der Natur/ des Lebens selbst/ der Göttlichen
Liebe
in jedweder Art
mit-teilen.
Und dazu ist mir jedes Mittel recht:
Was ich zeichnen kann, das zeichne ich.
Was ich malen kann, das male ich.
Was in 3-Dimensionalität strebt, das wird in eine Skulptur gegeben.
Was Z e i t braucht,
dem gebe ich ein dazu passendes Medium
z.B.
die Öl-Lasur-Mal-Technik oder die Nadelmalerei.
Und manches ist so flüchtig zart und dabei so komplex und fragil, dass mir
nur der Fotoapparat als Mittel der Wahl bleibt.
Und dazu stehe ich auch – inzwischen.
Ich bin keine Fotografin, ich bin eine Finderin.
Eine Empfängerin
für Wunder
aller Art.